Mi., 07. Okt. | Zoom-Workshop

Minderheitsstress in der LGBTQI+ Community: was kann ich dagegen tun?

Anmeldung abgeschlossen
Minderheitsstress in der LGBTQI+ Community: was kann ich dagegen tun?

Zeit & Ort

07. Okt. 2020, 14:00 – 15:30
Zoom-Workshop

Über die Veranstaltung

«Ich bin doch nicht homo- oder transphob, oder?». Stellst du dir manchmal diese Frage? Dann lass uns im Workshop die Entstehung von Diskriminierung gegenüber Personen aus der LGBTQ+ Community betrachten, uns mit dem eigenen sozialen Geschlecht auseinandersetzen und Wege finden was wir gegen Minderheitsstress tun können.

Menschen aus der LGBTQ+ Community sprengen die Heterosexuelle Norm und/oder das Zweigeschlechtermodell und machen dabei oft diskriminierende Erfahrungen. Dies hat Folgen für die psychische Gesundheit. Im Workshop werden wir uns die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu genauer betrachten, uns mit dem eigenen sozialen Geschlecht auseinandersetzen, die Heterosexuelle Matrix aufdecken und gemeinsam Wege finden, was wir gegen Diskriminierung machen können.

Moderation

Marc Inderbinen

MSc Psychologie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fakultät für Psychologie Universität Basel, Missionsstrasse 62, 4055 Basel. Marc Inderbinen hat im Rahmen seines Psychologiestudiums an der Universität Basel Forschungsarbeiten zu Transgender und Minderheitsstress durchgeführt, z.B: "Feasibility and Acceptability of an Empowerment Workshop Targeting Internalized Stigma in Trans Persons". Zudem ist/war er in verschiedenen Organisationen tätig: dabei beriet er junge Erwachsene zum Thema Geschlechtsidentität und leitete queere Jugendgruppen sowie Workshops zur Sensibilisierung von Fachpersonen rund ums Thema LGBTQ+.

Anmeldung abgeschlossen

Diese Veranstaltung teilen